![]() |
Institut für Physische Geographie an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main |
Das Institut für Physische Geographie an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main hatte unter Herbert Lehmann, der bereits in den 30er Jahren karstmorphologische Studien auf Java durchführte, einen Schwerpunkt in der Erforschung der klimagenetischen Karstmorphologie gesetzt und eine ganze Reihe namhafter Karstforscher hervorgebracht.
Neben Karl-Heinz Pfeffer, dem langjährigen Verbandsvorsitzenden des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., sind hier insbesondere in den 60er und 70er Jahren die Forschungen von Friderun Fuchs in den venezianischen Voralpen, die Beiträge von Armin Gerstenhauer zum tropischen Kegelkarst und die Arbeit von Werner-Francisco Bär, Friderun Fuchs und Günter Nagel aus dem Jahre 1986 (Internationaler Karstatlas Blatt 5: Lluc/Sierra Norte, Mallorca) zu nennen. Daneben war Günter Nagel für einige Zeit Regionalbeauftragter für Höhlenschutz in Hessen.
Auch der international bekannte "Entdecker" der Mischungskorrosion, Alfred Bögli, lehrte am Institut für Physische Geographie. Aus dieser - nur ausschnitthaft vorgetragenen - Forschungstradition unterstützt das Institut die Arbeit des Landesverbandes für Höhlen- und Karstforschung Hessen e.V.
Kontaktadresse:
Institut für Physische Geographie an der J.W.Goethe-Universität in
Frankfurt am Main
Postfach 11 19 32, D-60325 Frankfurt am Main
(Ansprechpartner: Prof Dr. Günter Nagel
und Dr. Klaus-Martin Moldenhauer)
Internet: http://www.geo.uni-frankfurt.de/fb/fb11/IPG/index.html
© Gerhard Stein & Stefan Zaenker